Viele von uns leiden unter Ängsten und Depressionen, die wir aus unterschiedlichen Gründen „erworben“ haben. Manche von uns sind zum ersten Mal depressiv oder leiden zum ersten Mal unter starken Ängsten – bei vielen treten diese Probleme aber immer wieder auf.

Ängste und Depressionen ergeben sich aus unterschiedlichen Gründen: Trauer um Angehörige, einschneidende Lebensereignisse, z. B. Trennung oder aus unterschiedlichen Gründen keine Aufgabe mehr zu haben, soziale Isolation und häufig auch aus traumatischen Erfahrungen.

traurige Frau

Manchmal entsteht die Angst aus der Depression, manchmal aus Depression Angst. Manchmal führen Ängste auch zu Panikattacken. Allein oder zusammen können sie wiederum dafür sorgen, dass sich die ursprünglichen Probleme, wie zum Beispiel soziale Isolation, noch verstärken und häufig entsteht hier ein Teufelskreislauf, aus dem nur schwer zu entkommen ist.

Die Corona-Situation macht uns den Umgang damit noch deutlich schwerer, als es uns sonst möglich wäre oder verstärkt die Probleme wegen fehlender Kontaktmöglichkeiten noch.

In der Gruppe sind wir unter uns und können wir über alles reden.

  • Was können wir gegen Ängste und Depressionen tun?
  • Warum „rutschen“ wir da immer wieder hinein?
  • Was können wir zur Vorbeugung tun?
  • Welche Hilfen gibt es?
  • Wie kommen wir wieder „zurück ins Leben“?
  • Welche Erfahrung – welches Schwarmwissen – haben wir?

Wir wollen uns gegenseitig helfen und unterstützen.